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Urlaub in Kroatien

Um vor der kommenden Tour von The Final Impact nochmal erholsam Kraft tanken zu können, wurde ein Bandurlaub geplant. Die Reise sollte dieses Mal nach Kroatien gehen.

In der kleinen Ortschaft Katoro bei Umag an der Küste mieteten wir hierfür ein kleines Apartment, das einen Gemeinschaftsraum sowie Küche und Balkon für alle Bandmitglieder enthielt.

Die Reise nach Kroatien begann bereits Donnerstag früh mit Valentin, Matthias und Benjamin. Erstes Ziel der Reise war Salzburg, aktueller Wohnort unseres Sängers, Samuel, der uns noch zu einem Brunch eingeladen hatte.

Nachdem der Hunger gegessen war und wir das Restliche Gepäck ins Auto verfrachten hatten, ging die Fahrt weiter. Und wir hatten Glück - da die Hauptsaison noch weit entfernt war, hatten wir fast durchgehend eine freie Bahn auf den Autobahnen.

Über einen kurzen Zwischenstopp in Slowenien erreichten wir schließlich gegen Abend unser Ziel.

 

Wir hatten sogar noch genügend Zeit, in einem kleinen Supermarkt in der Nähe ein paar Lebensmittel zu kaufen um daraus ein leckeres Abendessen zu kochen. Samuel, Sänger und Frontman der Band zeigte wieder seine Kochkünste und zauberte uns ein leckeres Abendessen vom Grill.

Nach einer anstrengenden Fahrt genossen wir die laue Nacht noch eine Weile auf unserem Balkon und betrachteten die umliegenden Geschehnisse.

 

Der nächste Tag wurde sehr spät begrüßt - ausschlafen heißt hier vielleicht pünktlich zur Mittagszeit Frühstücken zu können. ^^ Es war bereits 16:00 als wir aufbrachen, um den restlichen Tag am Strand zu verbringen.

Nach einem kurzen Spaziergang an der Küste haben wir auch den idealen Liegeplatz für uns gefunden, etwas außerhalb der Tourismus-Bereiche in einer ruhigen Lage.

Abends fuhren wir in die Stadt Umag, wo wir nach einem kurzen Spaziergang durch die Stadt eine Pizzeria direkt am Meer fanden. Nach dem Essen gab's sogar noch einen Schnaps aufs Haus - Šlivovic - der doch einen sehr eigenen Geschmack mit sich bringt. Unser Fahrer Valentin bekam dafür einen kleinen Expresso. :-)

Wieder zurück in unserer Unterkunft, ließen wir den Abend bei einer gemütlichen Shisha auf dem Balkon ausklingen.

 

 

 

Der dritte Tag begann ähnlich wie der vorherige - Ausschlafen, Frühstücken, Strand. Am Strand angekommen, spazierten wir dieses mal in die entgegengesetzte Richtung und fanden einen kleinen Boots-Verleih, wo wir uns ein Tretboot ausleihen konnten.

Auf Hoher See war der Wellengang jedoch deutlich höher als in Küstennähe und da unser Mann am Bass sowieso noch etwas kränkelte, mussten wir ihn am nächsten Ufer aussetzen. Adjö Matthias, wir kommen vielleicht wieder. ^^

Das Tretboot hatten wir uns für insgesamt zwei Stunden ausgeliehen und diese Zeit wollten wir nutzen. Gemütlich schipperten wir relativ weit ins Meer hinaus und genossen das leichte Schaukeln auf dem Wasser.

Nachdem wir das Tretboot wieder zurückgebracht hatten, machten wir uns auf den Weg, unseren verlorenen Sohn wiederzufinden. Und tatsächlich, an unserem idyllischen, ruhigen Platz vom Vortag haben wir Matthias wiedergefunden.

Bis knapp 20:00 Uhr verbrachten wir noch an diesem Küstenabschnitt und sahen dem Verlauf der Sonne zu, bis wir uns letztendlich sputen durften, um noch im Geschäft unser Abendessen einkaufen zu können.

Den letzten Abend in Kroatien genoss die Band wieder auf dem Balkon bei einem kühlen Ozujsko, da wir am nächsten Morgen bereits Früh die Heimreise antreten wollten.

 

Der letzte Tag startete im Vergleich zu den vorherigen ziemlich Früh. Bereits um 9:00 waren die ersten Wach und machten Frühstück. Nach einem gelungenen Start in den Tag packten wir schließlich unsere sieben Sachen und gaben den Schlüssel zu unserem Apartment ab. Die Heimreise konnte starten.

 

In einer sonnigen Stadt in Slowenien machten einen Zwischenstopp und suchten in der Fußgängerzone nach einer Pizzeria, die unseren Hunger stillen sollte. Schließlich wurden wir fündig und wurden an unserem Tisch sogar von ein paar Spatzen begrüßt. Die fast schon frechen Vögel fraßen Mattias sogar aus der Hand. ;-) :-D

 

 

Auf der restlichen Heimreise hatten wir ähnliches Glück wie bei der Hinfahrt, wenig Stau - nur bei den Grenz-Übergängen ging es etwas zähfließend zu.

Eine lustige Info noch: Da der elektrische Fensterheber bei der Fahrertür nicht mehr funktionierte, durfte Matthias, der links hinten saß bei allen Zollstellen die Ausweise hergeben. Beinahe jeder Kontrolleur machte ein verdutztes Gesicht, als er fast dachte wir würden einfach weiterfahren. ^^

Gegen Abend erreichten wir schließlich die deutsche Grenze und waren schließlich wieder zuhause.

 

Alle Fotos von diesem Urlaub findet Ihr in folgender Galerie:

http://www.the-final-impact.de/gallery/1750.bandurlaub-in-kroatien.html

  

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